|
|
|
Diese
Domain können Sie evtl. kaufen oder mieten. Bitte informieren Sie
sich unter www.klasse-domains.de
|
|
|
Landschaft: Die Insel Mauritius verfügt immer noch über eine beeindruckende Natur, sowohl unter, als auch über Wasser. Vor wenigen hundert Jahren war Mauritius noch eine mit tropischem Regenwald dicht bewachsene Insel. Riesige Edelholz-Bäume - Mahagoni, Teak und andere - prägten das Bild der Insel. Heute ist davon nicht mehr viel zu sehen: Der grösste Teil der anbaufähigen Flächen der Insel wird von Zuckerrohr-Plantagen bedeckt oder verunstaltet. Das könnte sich ändern: Zucker hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung verloren - ein Umstand, der zu sozialer Unzufriedenheit führte, sich aber möglicherweise eines Tages zum Segen für die Insel wenden könnte: Auch andere Wirtschaftsräume haben sich erfolgreich von monokulturell geprägter Landwirtschaft gelöst und vorsichtige Renaturierungsmassnahmen (meistens in Richtung auf Öko-Tourismus) eingeleitet.
Trotz der Zuckerrohr-Kulturen verfügt die Insel mit ihren wunderbaren Stränden einerseits und einer attraktiven Mittelgebirgslandschaft andererseits über ein attraktives Landschaftsbild. Es gibt eine Reihe von Seen und kleinen Flüssen, schroffe Erhebungen und Felsformationen, malerische Buchten, Inseln und Halbinseln. Vor allem im Südwesten der Insel gibt es ein grosses Waldgebiet, das zum grossen Teil vom "Black Georges National Park" eingenommen wird. In dieser Gegend liegt auch der berühmte Wasserfall von Chamarel (s. Foto oben auf dieser Seite) Und es gibt herrliche Korallenriffe, die z.T. auch dem Besucher zugänglich sind. Tiere Das bekannteste Tier der Insel Mauritius ist wohl die ausgestorbene Dronte, eine flugunfähige Taubenart. Auch der Mauritius-Papagei (Lophopsittacus mauritianus), eine der größten Papageienarten überhaupt, wurde zur etwa gleichen Zeit wie die Dronte ausgerottet. Vogelliebhabern ist auch die Rosataube (Streptopelia mayeri, auch Rosentaube oder Mauritiustaube genannt) ein Begriff. Es ist eine seltene, auf Mauritius endemische Taubenart, die zu den seltensten Vögeln der Welt gehört: In Menschenobhut leben etwa 150 Exemplare (u.a. im Vogelpark Walsrode südlich von Hamburg); in freier Wildbahn sind es mittlerweile wieder ca 350 Stück, die aus Zoo-Nachzuchten ausgewildert wurden, nachdem der Freilandbestand 1991 bis auf 10 (!) Exemplare abgesunken war. Mittlerweile scheint der Fortbestand der seltenen Vogelart einigermassen gesichert zu sein. Es gibt einige Papageienarten, aber da viele Tiere der Insel endemische Arten sind, also Arten, die sonst nirgendwo auf der Welt vorkommen, sind viele der Vogelarten in ihrem Bestand bedroht. Viele Vögel, aber auch eine Reihe anderer Tiere, können Sie übrigens im "Casela Bird & Leisure Park" bei Tamarin (im Südwesten der Insel) sehen. Geckos sind häufig; nachdem man sich an ihre Anwesenheit gewöhnt hat, sind sie willkommene Gäste im Zimmer, die uns unbehelligt von Mücken einschlafen lassen. Gelegentlich - sehr selten eigentlich - sieht man auch (ungiftige) Schlangen. Auch Riesenschildkröten gibt es auf Mauritius nur noch in Menschenobhut. Fliegende Hunde und Fledermäuse lassen sich auf Mauritius sehr gut beobachten. Die Unterwasserwelt
ist arten- und individuenreich. Unangenehm bis gefährlich wegen
ihrer Giftigkeit können der Rotfeuerfisch und der Steinfisch
sein; die übrigen Arten wie zum Beispiel der Kofferfisch, die
Dicklippe, der Trompetenfisch und der Kaiserfisch sind harmlos und
tun keinem Menschen etwas zuleide. Sehr beruhigend: Haie sind wegen der zu geringen Wassertiefe innerhalb des Riffs wohl nicht zu finden und auch außerhalb wird er selten gefährlich. Aber verlassen sollte man sich vielleicht nicht drauf . . .
Pflanzen: Auf fast 80% der nutzbaren Fläche des Landes wird Zuckerrohr angebaut, aber zum Glück ist nicht die ganze Fläche der Insel landwirtschaftlich nutzbar. Allerdings ist - ähnlich wie in der Tierwelt der Insel - der Bestand der ursprünglichen Arten stark dezimiert: Riesige Teak- und Mahagoni-Bäume sind mehr als selten und primären Regenwald kann man nun mal leider nicht wieder aufforsten, wenn er erst einmal zerstört ist.
Sollten Ihre Fragen auf info-mauritius.de nicht beantwortet worden sein, wird Ihnen dieses "Google"-Suchfeld sicherlich helfen:
An
dieser nicht-komerziellen WebSite wird noch gearbeitet, letztes UpDate
war am 12.01.2010
Die
Angaben auf dieser WebSite sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert.
Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben kann jedoch nicht übernommen
werden.
Diese WebSite ist mit folgenden anderen verbunden: urlaubsseiten.de naturwunder.de neuguinea.info reiseland-mecklenburg.de quetzal.de info-waren-mueritz.de teufelskralle.de Weitere Projekte erreichen Sie über verbundene_seiten.html und verbundene_seiten_2.html Das Impressum finden Sie unter hitworld.de |
||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||